Teilnehmerstimmen

Kerstin Nestel - Architektin

Seit einigen Jahren besuche ich regelmäßig Yogakurse im Zentrum für Heilkunde und Yoga bei Friederike Braun und Günter Weis. Ich kann dort gut Abstand vom stressigen Alltag gewinnen und entspannen.

Dass bei den Yogaeinheiten nicht die leistungsorientierte und perfekte Ausführung der (Körper-) Übungen im Vordergrund steht spricht mich besonders an. 

Im Gespräch werden (Ideal-)Vorstellungen, Seeleninhalte und Gedanken in Beziehung zu den Übungen gebracht. Durch die gedankliche Auseinandersetzung gelingt es mir die Übungen intensiver und bewusster wahrzunehmen, zu gestalten und nach Möglichkeit ästhetisch auszuführen. Dies wirkt sich nicht nur körperlich positiv aus - ich bin viel beweglicher geworden - ich spüre auch, wie Inhalte und Gedanken mich bereichern, zu meiner geistigen Weiterentwicklung beitragen, und so in mein persönliches, soziales und berufliches Leben hineinwirken.

Durch die individuelle und anschauliche Gestaltung des Unterrichtes, die fachkompetente Hilfestellung und die gedanklichen Anregungen, gelingt es mir gut die Yoga-Übungen auch zu Hause in meinen Tagesablauf zu integrieren.

Jochen Aminde - Architekt und Stadtplaner

Ich habe zuerst zu Friederike gefunden, weil ich manuelle Therapie und Physiotherapie für meine Nackenschmerzen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls gesucht habe. Schnell habe ich gemerkt, dass sie einen viel umfassenderen Heilungsweg verfolgt als die meisten ihrer Kollegen. Das hat mich auf den Yoga neugierig gemacht, womit ich überhaupt noch keine Erfahrung hatte.

Die Yogastunden bei ihr und Günter haben mir ein ganz neues Körpergefühl für Brust- und Halswirbelsäule vermittelt und viele Übungen mitgegeben, die im Alltag helfen, trotz Bandscheibenvorfall fast schmerzfrei zu leben. Dazu kommen viele Anregungen philosophischer Art, die mich immer wieder beschäftigen. 

Sabine Schade - Steuerfachgehilfin

In einer für mich sehr schwierigen Zeit, in der ich mich kaum noch selbst spürte und mich der Stress und Kummer fast zu erdrücken drohte, überlegte ich mir, was mich wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Ich versuchte es mit Yoga und fand einen Kurs bei Günter Weis.


Der Yoga hat mich sofort berührt und ich empfand ein Gefühl von so tiefer Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit, dass ich damit von nun an nicht mehr aufhören wollte. Ich wollte mehr davon! Seitdem besuche ich mit großer Freude Günter's wöchentliche Kurse.
Er hat eine besondere Begabung, Menschen vertrauensvoll und sensibel zu führen und sie auf eine sanfte und gleichsam kompetente Art und Weise auf den sehr befreienden Yogaweg mitzunehmen. Dadurch werden die in jedem Menschen schlummernden Fähigkeiten und Möglichkeiten angeregt und entwickelt. Er gibt dazu die passenden, gedanklichen Bilder, die dir dabei helfen, leichter und ohne Zwang in die verschiedenen Übungen hineinzukommen und führt die Körperübungen sehr ästhetisch-elegant, leicht und ausdrucksstark vor.



Die Übungen werden nicht einfach nur mechanisch abgearbeitet (wie in manch anderen Yogastudios), sondern erhalten hier wertvolle Seeleninhalte. Sie werden mit einem bestimmten Gedanken bzw. Idealvorstellung verknüpft und können mit viel Gefühl, Seele, Leichtigkeit und Weite, am besten noch idealerweise mit einem freieren Willen intensiver gestaltet werden. Sie berühren, wirken wohltuend und verbessern das Körperbewusstsein. Die Seele, der Geist und der Körper fühlen sich leicht und befreit an und alles im Körper kann wieder frei fließen. Zusätzlich macht er großen Spaß und man trifft dabei auf nette Gleichgesinnte!



Ich persönlich habe einen wirklich guten Zugang zu diesem Yogaweg finden können, was mich sehr freut, denn seit Günter's Kursen fühle ich mich ungemein befreit und kann endlich wieder frei durchatmen. Ich spüre mich selbst wieder, bin ausgeglichener und noch beweglicher geworden, fühle mich inspiriert, von innen regelrecht gereinigt und habe mein seelisches Gleichgewicht wieder zurück gewonnen. Durch all das kann ich meinen oft stressigen Berufsalltag gestärkter und entspannter bewältigen und letztendlich auch besser abschalten. Außerdem habe ich als Migräne geplagter Mensch weitaus seltenere und kürzere Attacken als zuvor, was wesentlich mehr Lebensqualität für mich bedeutet.


Bereichernd finde ich auch den Gedankenaustausch in der Yogagruppe, wie belebend und erweiternd Yoga auf unser Fühlen, Denken und Handeln wirken kann. 

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass hier im Yogastudio glücklicherweise ohne unnötige und störende Musikberieselung und aufgezwungener Kleiderordnung, frei von Erfolgs-und Perfektionsdruck geübt wird.

Auch schätze ich die idyllisch-ruhige Lage in einem harmonisch gestalteten und lichtdurchfluteten Raum mit schönen Farben und Formen, frischen Blumen und dezenter Dekoration und abends dann vielleicht noch mit traumhafter Sonnenuntergangsaussicht. Manchmal im Sommer üben wir auf einer schönen Wiese nebenan mit Blick auf die Alb.

Ich bin daher sehr dankbar für all die wertvollen Erfahrungen und meine gesundheitlichen Erfolge. Ich kann daher die Kurse von Günter Weis und Friederike Braun wärmstens empfehlen! 

Melissa Schaich - Studentin für Germanistik und Geschichte

Ich habe angefangen Friederikes Yogakurse zu besuchen, als ich in der Prüfungsphase meines Abiturs war. Bereits nach den ersten Yogastunden habe ich meinen Körper auf andere Weise wahrgenommen. Das heißt nicht, dass ich plötzlich den Sinn und Zweck meiner Arme und Beine entdeckt habe, obwohl die Vielfalt der Himmelsrichtungen, in die sie gestreckt werden können, mir tatsächlich neu war.

Dieser Schritt, bewusst zu erkennen, wie sich der Körper im Alltag verhält, war für mich eine neue Erfahrung. Auch die Verbindung zur seelischen Dimension des Yoga hat mir sehr weitergeholfen. Die Erkenntnis, dass das, was ich denke, tatsächlich greifbare und reale Auswirkungen auf meinen Körper hat, wurde mir deutlich. Der positive Aspekt, der von einer im Yoga praktizierten ruhigen und gezielten Konzentration auf einfache Dinge ausgelöst wird, hat bei mir dazu geführt, dass ich auch im Alltag versuche, mich einer Sache konzentriert und differenziert anzunehmen, ohne in gedankliche Verstrickungen und emotionalen Untiefen verloren zu gehen.

Dies hat mir sowohl während des Abiturs weitergeholfen, als auch in meinem jetzigen Universitätsalltag. Mir gefällt vor allem das Spektrum der Yogaübungen, die alle Aspekte des Lebens ansprechen. Mit Hilfe von belebenden, beruhigenden und anspruchsvollen Übungen gibt Friederike jedem die Chance sich auch charakterliche Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Mut, Konzentration, Standhaftigkeit, Optimismus und vieles mehr durch gezielte Übungen anzueignen.

Susanne Eckel-Schmidt - Krankenschwester

Ich besuche seit vielen Jahren regelmäßig Yoga-Kurse und habe dabei verschiedene Ansätze kennengelernt. So habe ich Yoga immer vom Körper herkommend praktiziert und dabei gespürt, dass die Übungen auch zu mehr seelischem Wohlbefinden führen.

Im letzten Sommer bin ich durch eine Anzeige in der Nürtinger Zeitung auf das "Zentrum für Yoga und Heilkunde" von Friederike und Günter aufmerksam geworden. Es wurden mehrere Abende am Stück angeboten und ich war sofort neugierig auf den Prozess, der sich ergeben würde. Gleich zu Beginn habe ich die deutlichen Unterschiede zu meinen bisherigen Yoga-Erfahrungen wahrgenommen und schätzen gelernt. Das Üben mit eindrücklichen Bildern zu verbinden, eröffnet mir nochmals eine tiefere seelische Dimension. Die Bilder helfen mir zum einen besser in die Übungen hineinzukommen. Sie bleiben aber auch nach den Übungseinheiten bestehen und begleiten mich hilfreich durch meinen Alltag. So ist mir zum Beispiel die Betrachtung einer Birke im Frühjahr, bei dem Seminar "Yoga für einen gesunden Rücken", ein verlässlich begleitendes Bild geworden für mein wachsendes Bewusstsein zu meinem gesunden Rücken.

Besonders spricht mich der Beziehungsaspekt, der mit Aufmerksamkeit und Wahrnehmung verbunden ist, bei der Durchführung der Übungen an. Auch hier genieße ich meine wachsende und feiner werdende Wahrnehmung für mich selbst, für mein Gegenüber und für den mich umgebenden Raum. Es entsteht mehr Tiefe und Lebendigkeit. Der Beziehungsaspekt bereichert auch meine Arbeit in der Pflege psychosomatisch erkrankter Patienten.

Um die positiven Erfahrungen zu vertiefen und meine individuellen Ziele zu focussieren nehme ich inzwischen auch Einzelstunden. Ich habe das Erleben klareren Denkens und kann mich leichter für etwas entscheiden.

Annette Herrmann - Industriekauffrau, Yogalehrerin

Seit vielen Jahren besuche ich bei Friederike und Günter die wöchentlichen Yogastunden und auch Seminare. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt, vor allem deshalb, da jeder angenommen und nach seinen Wünschen auch gefördert wird. Es ist einfach schön, dass es Menschen wie Günter und Friederike gibt, die gerne ihr Wissen weitergeben.

Mein unmittelbares Erleben nach der Yogastunde ist, dass ich zwei Zentimeter größer bin, freier Atmen kann, wacher und aufmerksamer meiner Umwelt und meinen Mitmenschen gegenüberstehe und mich innerlich berührt fühle.

Dieses entsteht nicht nur durch die Übungen, sondern dass wir lernen selber aus Vorstellungen heraus Körperübungen (Asana) zu gestalten und zu formen. Es ist ein schönes Erlebnis mit einer guten Vorstellung den Körper ohne Zwang in einer feinen bewussten Art immer wieder auf neue Art und Weise zu formen.

Dieses Formen und Gestalten aus bildhaften Vorstellungen gelingt mir immer wieder im alltäglichen Leben und kann mich so in verschiedenen Situationen wieder weiterbringen. Dazu beschäftige ich mich auch mit der Yogaliteratur von Heinz Grill, nach der hier gearbeitet wird. Es ist unmittelbar erlebbar, wie durch das Bilden und Schaffen von tieferen Vorstellungen, Ruhe, Konzentration und eine heilsame Belebung bis zur körperlichen Regeneration eintritt. Durch das was ich im Yoga gelernt habe, konnte ich Lebenskrisen besser bewältigen.

Im September 2000 habe ich an einem  5 tägiges Seminar bei Friederike teilgenommen. Durch den Abstand vom Alltäglichen und durch die Intensität und Länge des Seminares, habe ich wieder Vertrauen in meine eigenen Ziele bekommen und mich dann entschlossen eine Yogalehrer-Ausbildung zu machen. Durch mein familiäres und berufliches Eingebundensein gebe ich im Moment nur Einzelstunden, die mir aber große Freude bereiten.

Ich bin froh  und dankbar für all das was ich gelernt habe.

Katrin Balluff - Yogalehrerin

Seit fast schon 5 Jahren besuche ich nun schon regelmäßig die Yogastunden bei Friederike Braun. Schon die Zeit zuvor, habe ich immer wieder Kurse besucht oder für mich Übungen praktiziert, doch fiel mir hier ein für mich wichtiger Unterschied auf: nach den Yogastunden kann ich die Gelöstheit und Aufrichtung mit in den Alltag hineinnehmen. Es ging mir nicht so, daß ich gegen eine Realitätswand prallte, aus der ich mich vorher zurückgezogen hatte. Eher lerne ich immer mehr die Gedanken mit denen wir die Asanas ausführen auf meinen alltäglichen Tätigkeiten zu übertragen.
So sind die wöchentlichen Vormittagsstunden nicht nur eine Auszeit, sondern bringen mich, gemeinsam mit den anderen Kursteilnehmern, auch in meiner persönlichen Entwicklung weiter. Natürlich und besonders auch in Hinblick auf die Asanas- beim Üben zeigt uns Friederike immer wieder brachliegende Ressourcen auf.

Daniela Eberhard

Eigentlich hatte ich nicht im Sinn Yoga zu praktizieren, da ich der Meinung war, dass ich mit Gymnastik, Walking und langen Spaziergängen genügend Bewegung habe.
Dann wurde bei mir im Sommer 2015 eine Augentrübung als Autoimmun-Erkrankung diagnostiziert. Ich merkte, dass ich im entspannten Zustand weniger Beschwerden hatte und entschloss mich bei Günter und Friederike zum Yogakurs anzumelden um Entspannung zu finden.
……und nun tut mir Yoga so gut. Seit einem guten Jahr besuche ich regelmäßig einen Kurs bei Günter. Ich fühle mich auf meinem Weg durch den Tag besser bei mir, bin konzentrierter und lasse mich nicht so leicht ablenken. Dabei bin ich körperlich nicht  besonders begabt die Yogaübungen auszuführen. Ich versuche es so gut zu machen wie es mir möglich ist und das ist dann für Friederike und Günter auch vollkommen in Ordnung Meine Haltung ist auf jeden Fall  aufgerichteter und freier geworden.

Mir gefällt in der Yogaschule  der Übungsraum und der Ausblick Richtung Sonnenuntergang. Im Laufe der Monate habe ich entdeckt, dass ich zu Hause auch einen wunderbaren Blick, allerdings Richtung Sonnenaufgang,  in den Garten habe. Ich fand unseren Garten schon immer schön, aber ich habe mir nie Zeit genommen den Blick so zu verinnerlichen, dass ich ihn im Laufe des Arbeitsalltages immer mal wieder vor Augen habe.

Meinen Augen geht es besser, ich komme entspannt durch den Tag und bin fast dankbar für die Autoimmun-Erkrankung, da ich so diesen Weg gefunden habe.